USA-Iran-Friedensabkommen laut Trump kurz vor Einigung

Die USA und der Iran stehen kurz vor einem Friedensabkommen. US-Präsident Donald Trump und Außenminister Marco Rubio signalisieren baldige gute Nachrichten.
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Die USA und der Iran stehen kurz vor einem Friedensabkommen. US-Präsident Donald Trump und Außenminister Marco Rubio signalisieren baldige gute Nachrichten.

Ein von den USA vermittelter Waffenstillstand zwischen Iran und Israel zeichnet sich ab. Der Guardian berichtet über die Eckpunkte des Abkommens, das unter anderem eine 60-tägige Feuerpause und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus vorsieht.

In Washington kam es zu einem Schusswechsel zwischen dem Secret Service und einem bewaffneten Mann nahe des Weißen Hauses. Der Angreifer starb später im Krankenhaus, ein Passant wurde verletzt.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine Ebola-Behandlungseinrichtung in Brand gesteckt worden. Wie der Deutschlandfunk berichtet, brannte ein Behandlungszelt von Ärzte ohne Grenzen nieder, mutmaßlich infizierte Personen flohen.

US-Präsident Donald Trump hat über sein Truth Social bekannt gegeben, dass ein Friedensabkommen zwischen den USA, dem Iran und mehreren Regionalmächten „weitgehend ausgehandelt“ sei. Die Ankündigung folgt auf intensive diplomatische Gespräche am Samstag, wie die Kyivpost berichtet.

Im Krieg zwischen Iran und den USA zeichnet sich eine Waffenruhe ab. Nach übereinstimmenden Medienberichten könnten sich beide Seiten in Kürze auf ein Memorandum verständigen, das eine 60-tägige Feuerpause vorsieht.

Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif hofft, schon bald Friedensgespräche zwischen den USA und Iran ausrichten zu können. Das sagte er, nachdem US-Präsident Donald Trump einen weitgehend ausgehandelten Deal mit Teheran behauptet hatte, wie der Guardian berichtet.

Die Republik Zypern wählt heute ein neues Parlament. Wie die Tagesschau berichtet, gerät das jahrzehntealte Zweiparteiensystem unter Druck – hohe Preise, Korruptionsvorwürfe und Unzufriedenheit treiben die Wähler zu kleineren Parteien.

Die frühere Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Fatou Bensouda, hat die EU aufgefordert, ein gemeinsames Gesetz zu erlassen, das US-Sanktionen gegen IStGH-Mitarbeiter blockiert. Wie der Guardian berichtet, bezeichnete Bensouda die Strafmaßnahmen als „schikanös“ und „einschüchternd“.

Wie der Spiegel unter Berufung auf das Portal Axios berichtet, sieht ein mögliches Abkommen zwischen den USA und Iran eine 60-tägige Waffenruhe und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor.

In der Nähe des Weißen Hauses in Washington sind Schüsse gefallen. Der Schütze ist laut Secret Service tot, ein Passant wurde verletzt.

Fast zwei Monate nach der Parlamentswahl in Dänemark hat die geschäftsführende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erneut den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Das berichtet der Deutschlandfunk.

In der serbischen Hauptstadt Belgrad haben am Samstag zehntausende Menschen gegen die Regierung von Präsident Aleksandar Vučić demonstriert und vorgezogene Neuwahlen gefordert. Wie die Tagesschau berichtet, warfen die Protestierenden der Regierung Korruption und Machtmissbrauch vor.

Frankreich hat dem israelischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, ab dem 23. Mai die Einreise verboten und fordert EU-weite Sanktionen gegen ihn. Das teilte Außenminister Jean-Noël Barrot mit.

In Madrid haben zehntausende Menschen gegen den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez demonstriert und seinen Rücktritt sowie vorgezogene Neuwahlen gefordert. Hintergrund der Proteste sind Korruptionsvorwürfe gegen die linke Regierung, wie der Deutschlandfunk berichtet.

US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zu einem möglichen Abkommen mit Iran als „50/50“ bezeichnet. Wie Axios exklusiv berichtet, soll die Entscheidung bis Sonntag fallen.

Wie die Deutsche Welle berichtet, gewährt der Iran nur noch einem kleinen Kreis genehmigter Nutzer privilegierten Internetzugang, während die breite Bevölkerung seit über 60 Tagen von einer landesweiten Sperre betroffen ist.

Ein ukrainischer Drohnenflug über Litauen hat am Mittwoch in Vilnius Panik ausgelöst. Wie die Zeit berichtet, wirft die Ukraine Russland vor, gezielt ihre Drohnen umzuleiten, um NATO-Staaten zu verunsichern.

Französische Polizei hat die zusätzlichen EU-Grenzkontrollen am Hafen von Dover vorübergehend ausgesetzt, wie der Guardian berichtet. Reisende meldeten Wartezeiten von über zwei Stunden auf die Fähre nach Frankreich.

Die geschäftsführende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat in Dänemark zum zweiten Mal den Auftrag erhalten, eine Regierung zu bilden. Das gab die Königsrunde am Mittwoch bekannt, nachdem der Rechtsliberale Troels Lund Poulsen zuvor gescheitert war.

Fast zwei Monate nach der Parlamentswahl in Dänemark ist die geschäftsführende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erneut mit der Regierungsbildung beauftragt worden, wie der Tagesspiegel berichtet.

Eine neue Analyse des Auswahlprozesses für den UN-Generalsekretär 2026 zeigt: Trotz Reformen bleibt die Entscheidungsmacht beim Sicherheitsrat, insbesondere bei seinen fünf ständigen Mitgliedern. Die öffentlichen Dialoge mit Kandidaten täuschen über den fehlenden Zugang zur Macht hinweg.

Bei einem Grubenunglück in der zentralchinesischen Provinz Shanxi sind mindestens 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die FAZ berichtet, handelt es sich um das schwerste Unglück dieser Art in der Volksrepublik seit 2009.

In Frankreich sind Schulbetreuer wegen des Verdachts auf Gewalt und sexuelle Übergriffe suspendiert worden, wie die Tagesschau berichtet.

Ein US-Bundesrichter hat das Strafverfahren gegen den salvadorianischen Migranten Kilmar Ábrego García eingestellt. Wie der Tagesspiegel berichtet, wertete Richter Waverly Crenshaw die Anklage als „Missbrauch von staatsanwaltschaftlicher Macht“.

Die Trump-Regierung hat die Hürden für eine Greencard drastisch erhöht. Künftig müssen Anträge auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in der Regel im Heimatland gestellt werden, wie die Einwanderungsbehörde USCIS mitteilte.

Wie der Guardian berichtet, hat die Premierministerin des australischen Victoria, Jacinta Allan, auf dem letzten Parteitag der Labor Party vor der Wahl 2000 staatlich finanzierte Ausbildungsplätze bei der wiederbelebten State Electricity Commission (SEC) angekündigt.

Der australische Anthony Albanese hat die geplanten Steueränderungen seiner Labour-Regierung leidenschaftlich verteidigt – sichtlich emotional. Die Reformen betreffen Abschreibungen, Kapitalertragssteuer und Familientrusts.

Die US-Regierung erhöht die Hürden für die Greencard. Wie die Zeit berichtet, müssen Antragsteller sich künftig im Ausland aufhalten.

Pakistanische Vermittler sind zu Gesprächen in Teheran eingetroffen, während US-Präsident Donald Trump laut Medienberichten neue Angriffe auf Iran vorbereitet. US-Außenminister Marco Rubio spricht von Fortschritten, doch die Differenzen bleiben tief, wie der „Spiegel“ berichtet.

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien verurteilen gemeinsam die Gewalt israelischer Siedler im Westjordanland. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einem beispiellosen Ausmaß.

Die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien haben Israel aufgefordert, den Siedlungsbau im Westjordanland zu stoppen und die Gewalt von Siedlern einzudämmen. Wie Politico Europe berichtet, warnen sie in einer gemeinsamen Erklärung, die israelische Politik untergrabe die Stabilität und die Aussicht auf eine Zweistaatenlösung.

Auch der Rechtsliberale Troels Lund Poulsen hat in Dänemark keinen Erfolg bei der Regierungsbildung erzielt. Wie Die Zeit berichtet, will er König Frederik X. noch am Abend über das Scheitern informieren.

Das slowenische Parlament hat den rechtskonservativen Politiker Janez Janša zum Ministerpräsidenten gewählt. Er löst die links-liberale Regierung von Robert Golob ab und plant eine Minderheitsregierung mit rechten Parteien.

Zwei Drittel der US-Amerikaner sind der Meinung, dass Präsident Donald Trump seine umstrittene Einwanderungspolitik auf Kosten ihrer wirtschaftlichen Lage vorantreibt, wie eine neue Umfrage des Guardian zeigt.

Wie das Handelsblatt berichtet, haben nach iranischen Angaben 35 Schiffe die Straße von Hormus passiert. Pakistans Armeechef reist nach Teheran, während US-Außenminister Rubio die Nato-Staaten kritisiert.

US-Außenminister Marco Rubio hat den bevorstehenden Nato-Gipfel in Ankara als einen der bedeutendsten in der Geschichte des Bündnisses bezeichnet. Wie der Guardian berichtet, müssten die Staats- und Regierungschefs auf die Enttäuschung von US-Präsident Donald Trump über die Reaktion der Nato auf US-Operationen im Nahen Osten reagieren.

Die Demokratische Partei der USA hat eine 192-seitige Analyse ihrer Wahlniederlage von 2024 veröffentlicht. Progressive Abgeordnete kritisieren, dass der Bericht weder den Gaza-Krieg noch das Alter von Joe Biden erwähnt.

Am 24. Mai wählt Zypern ein neues Parlament. Wie die Deutsche Welle berichtet, zeichnet sich eine politische Zäsur ab: Traditionsparteien verlieren an Boden, neue Anti-Establishment-Bewegungen gewinnen an Zulauf.

Ein Vertreter der US-Regierung wird erstmals seit Jahren am St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF) teilnehmen. Das berichtet die Kyiv Post unter Berufung auf russische Staatsmedien.