USA verschärfen Greencard-Regeln: Antragsteller müssen ins Ausland

Die US-Regierung erhöht die Hürden für die Greencard. Wie die Zeit berichtet, müssen Antragsteller sich künftig im Ausland aufhalten.
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Die US-Regierung erhöht die Hürden für die Greencard. Wie die Zeit berichtet, müssen Antragsteller sich künftig im Ausland aufhalten.

Pakistanische Vermittler sind zu Gesprächen in Teheran eingetroffen, während US-Präsident Donald Trump laut Medienberichten neue Angriffe auf Iran vorbereitet. US-Außenminister Marco Rubio spricht von Fortschritten, doch die Differenzen bleiben tief, wie der „Spiegel“ berichtet.

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien verurteilen gemeinsam die Gewalt israelischer Siedler im Westjordanland. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einem beispiellosen Ausmaß.

Die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien haben Israel aufgefordert, den Siedlungsbau im Westjordanland zu stoppen und die Gewalt von Siedlern einzudämmen. Wie Politico Europe berichtet, warnen sie in einer gemeinsamen Erklärung, die israelische Politik untergrabe die Stabilität und die Aussicht auf eine Zweistaatenlösung.

Auch der Rechtsliberale Troels Lund Poulsen hat in Dänemark keinen Erfolg bei der Regierungsbildung erzielt. Wie Die Zeit berichtet, will er König Frederik X. noch am Abend über das Scheitern informieren.

Das slowenische Parlament hat den rechtskonservativen Politiker Janez Janša zum Ministerpräsidenten gewählt. Er löst die links-liberale Regierung von Robert Golob ab und plant eine Minderheitsregierung mit rechten Parteien.

Zwei Drittel der US-Amerikaner sind der Meinung, dass Präsident Donald Trump seine umstrittene Einwanderungspolitik auf Kosten ihrer wirtschaftlichen Lage vorantreibt, wie eine neue Umfrage des Guardian zeigt.

Wie das Handelsblatt berichtet, haben nach iranischen Angaben 35 Schiffe die Straße von Hormus passiert. Pakistans Armeechef reist nach Teheran, während US-Außenminister Rubio die Nato-Staaten kritisiert.

US-Außenminister Marco Rubio hat den bevorstehenden Nato-Gipfel in Ankara als einen der bedeutendsten in der Geschichte des Bündnisses bezeichnet. Wie der Guardian berichtet, müssten die Staats- und Regierungschefs auf die Enttäuschung von US-Präsident Donald Trump über die Reaktion der Nato auf US-Operationen im Nahen Osten reagieren.

Die Demokratische Partei der USA hat eine 192-seitige Analyse ihrer Wahlniederlage von 2024 veröffentlicht. Progressive Abgeordnete kritisieren, dass der Bericht weder den Gaza-Krieg noch das Alter von Joe Biden erwähnt.

Am 24. Mai wählt Zypern ein neues Parlament. Wie die Deutsche Welle berichtet, zeichnet sich eine politische Zäsur ab: Traditionsparteien verlieren an Boden, neue Anti-Establishment-Bewegungen gewinnen an Zulauf.

Ein Vertreter der US-Regierung wird erstmals seit Jahren am St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF) teilnehmen. Das berichtet die Kyiv Post unter Berufung auf russische Staatsmedien.

Die NATO benötigt einem Medienbericht zufolge dringend einen „Plan B“ für den Fall eines Austritts der USA oder einer drastischen Reduzierung ihrer Beteiligung. Generalsekretär Mark Rütte habe jedoch jede Diskussion darüber in der Zentrale des Bündnisses untersagt, wie „The Economist“ berichtet.

Die US-Regierung verfolgt mit ihrer „America First Global Health Strategy“ eine Gesundheitspolitik, die amerikanische Interessen über globale Solidarität stellt. Wie die Zeit berichtet, sind bereits erste bilaterale Deals, etwa mit Kenia zu einem HIV-Präventionsmedikament, abgeschlossen.

Waymo hat seine Robotaxi-Dienste in Atlanta und San Antonio wegen Starkregens ausgesetzt und Autobahnfahrten in vier weiteren Städten gestoppt, wie Heise berichtet.

David Lammy, der erste schwarze Lordkanzler Großbritanniens, hat gemeinsam mit der obersten Richterin Sue Carr die erste Sitzung des neuen „Judicial and Legal Diversity Board“ geleitet. Das Gremium soll den Anteil von Anwälten aus ethnischen Minderheiten und Arbeiterfamilien in der Richterschaft beschleunigt erhöhen.

Wie Euractiv unter Berufung auf ein geheimes Dossier berichtet, befürchten europäische Regierungen, dass einige iranische Militärattachés in EU-Hauptstädten in Wirklichkeit verdeckte Offiziere der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) sind.

US-Präsident Donald Trump hat die Entsendung von 5.000 zusätzlichen US-Soldaten nach Polen angekündigt. Wie die Deutsche Welle berichtet, widerspricht die Ankündigung früheren Aussagen des Pentagons.

Die Bundesstaatsanwaltschaft in New York hat zwei Männer angeklagt, die mit Künstlicher Intelligenz Deepfake-Pornografie von prominenten Frauen erstellt haben sollen. Grundlage ist ein Gesetz aus dem Jahr 2023, das die Verbreitung intimer Bilder ohne Zustimmung unter Bundesrecht stellt.

Die portugiesische Polizei hat die Mutter und den Stiefvater von zwei französischen Kleinkindern festgenommen, die weinend an einer Landstraße gefunden worden waren. Wie der Tagesspiegel unter Berufung auf den Sender RTP berichtet, wurden die beiden auf der Terrasse eines Cafés in Fátima entdeckt.

Mehrere EU-Mitgliedstaaten fordern Sanktionen gegen Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, nachdem er ein Video veröffentlicht hatte, in dem er festgenommene Flottillen-Aktivisten verhöhnt. Wie Politico Europe berichtet, überdenkt selbst Berlin seine bisherige Ablehnung von Strafmaßnahmen gegen israelische Amtsträger.

Die Demokratische Partei der USA hat ihren lange erwarteten Analysebericht zur verlorenen Präsidentschaftswahl 2024 veröffentlicht. DNC-Chef Ken Martin entschuldigte sich für die Verzögerung, während die Republikaner im Senat den Zeitpunkt und fehlende Details zu Sicherheitszusätzen kritisieren.

US-Präsident Donald Trump hat den Flugzeugträger „USS Nimitz“ und weitere Einheiten in Richtung Kuba verlegt. Wie die „Welt“ berichtet, halten Experten die Einschätzung für falsch, die USA seien wegen des Iran-Kriegs nicht zu einer Militäraktion in der Lage.

Die britische Rachel Reeves hat einen ausfälligen Anhänger der rechtspopulistischen Reform UK während eines Fernsehinterviews an einer Tankstelle in Leeds zurechtgewiesen. Der Mann hatte Reeves und Keir Starmer mit Schimpfwörtern attackiert, woraufhin die Labour-Politikerin erwiderte, gute Manieren seien Teil der britischen Kultur.

Der tschechische Präsident Petr Pavel, ein ehemaliger NATO-General, hat davor gewarnt, den Frieden in Europa weiter als selbstverständlich zu betrachten. Wie der Guardian berichtet, forderte Pavel die europäischen Staaten auf, ihre Verteidigungsfähigkeiten zu stärken.

Wenige Tage nach US-Präsident Donald Trump hat Chinas Staatschef Xi Jinping den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking empfangen. Beide betonten ihre enge Partnerschaft, doch bei einer geplanten Gaspipeline gab es keinen Durchbruch, wie die Tagesschau berichtet.

Die NATO beobachtet nach Recherchen von WDR und NDR ein russisches Militärprojekt namens 'Skythen' mit Sorge. Dabei geht es um die Stationierung von Atomraketen am Meeresgrund.

Politico Europe beschreibt im Brussels Playbook Podcast, wie Drohnenalarme, Schutzräume und Kampfjets über dem Baltikum Europas Sicherheitsgefühl verändern.

Zwei kleine Jungen aus Frankreich sind in Portugal weinend auf einer Landstraße entdeckt worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Eltern sie ausgesetzt haben.

Australiens Außenministerin Penny Wong hat ein Video des israelischen Itamar Ben-Gvir verurteilt, das gefesselte Aktivisten einer Hilfsflottille für Gaza zeigt. Wong bezeichnete die Aufnahmen als „schockierend und inakzeptabel“.

Großbritannien hat sich für die als „ungeschickt“ bezeichnete Lockerung der Sanktionen gegen Russland entschuldigt. Handelsminister Chris Bryant übernahm die Verantwortung und versprach, die umstrittene Lizenz schnell zurückzunehmen, wie Bloomberg berichtet.

Andy Burnham, der Bürgermeister von Greater Manchester, unterstützt die umstrittenen Migrationsänderungen von Shabana Mahmood, wie Verbündete bestätigten. Damit erteilt er innerparteilichen Forderungen nach einer Abschwächung der Pläne eine Absage.

Zwei Kinder im Alter von drei und fünf Jahren sind in Portugal an einer Straße entdeckt worden. Wie der Stern berichtet, stammen sie offenbar aus Frankreich und wurden der französischen Botschaft übergeben.

Wie 24tv berichtet, traf Wladimir Putin am 20. Mai in Peking zu Gesprächen mit Xi Jinping ein. Ein Durchbruch in der für den Kreml entscheidenden Frage blieb jedoch aus.

Wie der Spiegel berichtet, soll der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad im Zentrum eines geheimen Plans der USA und Israels für einen Machtwechsel in Teheran gestanden haben.

Russland macht Estland, Lettland und Litauen für Drohnenangriffe aus der Ukraine mitverantwortlich. Die baltischen Staaten weisen die Vorwürfe zurück und suchen Rückhalt bei EU und NATO, wie Zdfheute berichtet.

Wie der Guardian berichtet, hat Donald Trump auf Truth Social verkündet, dass „100 Prozent“ seiner Wahlempfehlungen bei den republikanischen Vorwahlen am 19. Mai gewonnen hätten. Der frühere US-Präsident verwies auf Erfolge in Alabama, Pennsylvania, Georgia, Idaho, Oregon und Kentucky, während der langjährige Abgeordnete Thomas Massie in Kentucky unterlag.

Die USA haben erstmals Migranten aus Westafrika nach Sierra Leone abgeschoben. Der erste Abschiebungsflug ist in dem westafrikanischen Land gelandet, das im Gegenzug finanzielle Unterstützung erhält, wie die Zeit berichtet.

Am Morgen des 20. Mai wurde im Osten Litauens Luftalarm ausgelöst, nachdem eine Drohne nahe der Grenze zu Belarus gesichtet wurde. Wie die BBC berichtet, wurden die Bewohner von Vilnius aufgefordert, Schutz zu suchen, die Behörden evakuierten Schüler und die höchsten Staatsvertreter.

Der Direktor des Deutschen Orient-Instituts, Reinicke, hat die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland als „faktische Annexion“ bezeichnet und fordert stärkere Gegenmaßnahmen der internationalen Gemeinschaft. Wie der Deutschlandfunk berichtet, kritisiert Reinicke insbesondere das neue Siedlungsprojekt „E1“.