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Monat 15. Juni 2026

Brandenburg: Jugendoffiziere der Bundeswehr dürfen an Schulen

Brandenburg: Jugendoffiziere der Bundeswehr dürfen an Schulen

Jugendoffiziere der Bundeswehr können künftig als Gäste in den Brandenburger Unterricht kommen und über Sicherheitspolitik sprechen – allerdings nur auf Einladung der Schulen. Das sieht eine neue Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium und der Bundeswehr vor, wie der Tagesspiegel berichtet.

El Niño bedroht Ernten und Lebenshaltung in Südostasien

El Niño bedroht Ernten und Lebenshaltung in Südostasien

Ein ungewöhnlich starker El Niño bedroht die Lebensgrundlagen in Südostasien, wie die Deutsche Welle berichtet. Die Wetteranomalie behindert die Produktion von Reis und Palmöl und treibt die Kosten für Treibstoff, Lebensmittel und Transport in die Höhe.

Berlin-Wahl: CDU vorn, SPD stürzt auf Platz fünf ab

Berlin-Wahl: CDU vorn, SPD stürzt auf Platz fünf ab

Rund drei Monate vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die CDU in einer Umfrage vorn, während die SPD auf den fünften Platz zurückfällt. Das schwarz-rote Regierungsbündnis hätte demnach keine Mehrheit mehr, wie die Zeit unter Berufung auf eine Civey-Erhebung berichtet.

Russischer Angriff: UNESCO-Welterbe-Kathedrale in Kyiv in Brand gesetzt

Russischer Angriff: UNESCO-Welterbe-Kathedrale in Kyiv in Brand gesetzt

Bei einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Kyiv in der Nacht zum Montag wurde die Mariä-Entschlafens-Kathedrale im Höhlenkloster Petschersk schwer beschädigt, wie der Guardian berichtet. Das Kloster ist UNESCO-Weltkulturerbe und eine der bedeutendsten religiösen Stätten der Ukraine.

Russischer Angriff auf Kherson: Toter und zwei Verletzte

Russischer Angriff auf Kherson: Toter und zwei Verletzte

Bei einem russischen Beschuss der Stadt Kherson am Morgen des 15. Juni ist ein 66-jähriger Mann ums Leben gekommen. Zwei Frauen im Alter von 67 und 80 Jahren wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wie die Khersoner Stadtverwaltung und der Leiter der Militärverwaltung, Oleksandr Prokudin, mitteilten.