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Kategorie Meinung

Warum eine Gesundheitsreform in Deutschland so schwer ist

Warum eine Gesundheitsreform in Deutschland so schwer ist

Deutschland gibt mehr Geld für Gesundheit aus als die meisten anderen Länder, hat überdurchschnittlich viele Ärzte und Krankenhäuser – und dennoch erleben Patienten lange Wartezeiten und überlastete Notaufnahmen. Der Gesundheitsökonom Boris Augurzky erklärt, warum der subjektive Eindruck einer Mangelwirtschaft mit der Statistik einer Überversorgung kollidiert.

WM 2026: DFB-Abwehr vor Ecuador ohne Brown und Schlotterbeck

WM 2026: DFB-Abwehr vor Ecuador ohne Brown und Schlotterbeck

Bundestrainer Julian Nagelsmann muss im letzten WM-Gruppenspiel gegen Ecuador auf Nathaniel Brown verzichten. Der Linksverteidiger von Eintracht Frankfurt fällt wegen leichter Adduktorenbeschwerden aus, wie ZDF-Reporter Nils Kaben aus dem DFB-Quartier in Winston-Salem berichtet.

US-Iran-Abkommen: Lehren für die Ukraine aus Trumps Kapitulation

US-Iran-Abkommen: Lehren für die Ukraine aus Trumps Kapitulation

Der Entwurf des US-iranischen Waffenstillstandsabkommens ist eine umfassende Kapitulation Washingtons, die dem Iran enorme wirtschaftliche und politische Gewinne beschert. Das Abkommen, das am 19. Juni unterzeichnet werden soll, hält laut einem Meinungsbeitrag der Kyiv Post Lehren für die Ukraine bereit, auf wen sie sich verlassen kann.

Polen und Ukraine: Versöhnung statt nationalistischer Spaltung

Polen und Ukraine: Versöhnung statt nationalistischer Spaltung

Die ehemalige polnische Journalistin Anna Magdalena Wielopolska ruft Polen und Ukrainer zur Versöhnung auf. In einem Gastbeitrag für die Kyiv Post plädiert sie für einen ehrlichen Umgang mit der gemeinsamen Geschichte – und warnt davor, sich von Russlands Krieg gegen die Ukraine treiben zu lassen.

Warum immer mehr Mädchen sich als Jungen identifizieren

Warum immer mehr Mädchen sich als Jungen identifizieren

In der Spezialambulanz für Geschlechtsidentität am Universitätsklinikum Hamburg suchen immer mehr Jugendliche Hilfe. Die Psychotherapeutin Saskia Fahrenkrug beobachtet einen deutlichen Trend: Rund 80 Prozent der jungen Patienten sind bei der Geburt als weiblich eingetragen und identifizieren sich heute als männlich.