Zelensky: Putin bereit für echte Verhandlungen im Ukraine-Krieg

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass Russland bereit sei, ernsthafte Verhandlungen zu führen. Dies geschah trotz anhaltender intensiver Angriffe an der Front.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass Russland bereit sei, ernsthafte Verhandlungen zu führen. Dies geschah trotz anhaltender intensiver Angriffe an der Front.

Die Bundesregierung prüft, Gerhard Schröder als Verhandler für Gespräche mit Russland einzusetzen. Dies geschieht, nachdem Berlin zuvor eine solche Idee abgelehnt hatte.

Laut dem Cybersicherheitsmonitor 2026 wurden im vergangenen Jahr 11 Prozent der Internetnutzer in Deutschland Opfer von Cyberkriminalität. Die Studie wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention veröffentlicht.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze fordert strengere Regeln für Bürgergeldempfänger und plant Pflichtarbeit in der Landwirtschaft. Dies berichtet die Post.

In China sind die Fabrikpreise im April um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie Reuters berichtet. Dies markiert das Ende einer 41-monatigen Phase sinkender Preise und wird durch steigende Energiepreise und verbesserte Angebots-Nachfrage-Verhältnisse beeinflusst.

Die dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg zeigt sich als fragil, wie Deutschlandfunk berichtet. Trotz internationaler Bemühungen bleibt die Lage angespannt.

Die Unsicherheit im Nahen Osten drückt auf den DAX, der im frühen Handel um 0,3 Prozent auf 24.274 Punkte fällt. US-Präsident Donald Trump hat einen iranischen Vorschlag für Friedensgespräche als inakzeptabel zurückgewiesen, was die Anleger nervös macht.

Der Cupra Raval VZ Extreme bietet Fahrvergnügen zu einem hohen Preis, wie Heise berichtet. Das Modell wird ab September 2026 erhältlich sein.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) fordert vor den Landtagswahlen mehr Druck auf Bürgergeldempfänger. Er kritisiert, dass der Staat oft Leistungen zahlt, ohne eine Gegenleistung einzufordern.

Die Grünen und die CDU haben am Dienstag in Stuttgart ihren Koalitionsvertrag unterzeichnet. Dies markiert den Beginn einer neuen Regierungskoalition in Baden-Württemberg.

Die Alternative für Deutschland (AfD) liegt laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach erstmals vor der CDU. 26 Prozent der Befragten gaben an, bei der nächsten Bundestagswahl für die AfD stimmen zu wollen.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat in Kiew eine Zusammenarbeit mit der Ukraine beim Bau neuer Waffensysteme angekündigt. Dies geschah während eines Treffens mit seinem ukrainischen Amtskollegen Mychajlo Fedorow.

Ukrainische Erben müssen ab 2026 bestimmte Dokumente vorlegen, um eine Erbschaft zu erhalten, wie 24tv berichtet. Dazu gehört unter anderem ein Nachweis über die Verwandtschaft und das Testament.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat angedeutet, dass der Krieg in der Ukraine bald enden könnte. Laut dem Institut für Kriegsstudien (ISW) gibt es jedoch keine Anzeichen dafür, dass Russland tatsächlich plant, den Konflikt zu beenden.

Der ukrainische An-28, umgerüstet für den Einsatz gegen Drohnen, hat laut UNIAN bereits 213 russische Drohnen zerstört. Diese Erfolge sind auf die neuartige Ausstattung des Flugzeugs zurückzuführen.

Trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behalten internationale Investoren den Wiederaufbau im Blick, wie PrivatBank-CEO Mikael Björknert dem Kyiv Post auf den IMF-Frühjahrstagungen in Washington sagte. Der Bedarf wird auf rund 600 Milliarden Dollar geschätzt.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) fordert vor den Landtagswahlen mehr Druck auf Bürgergeldempfänger. Er kritisiert, dass der Staat zu viele Leistungen zahle, ohne eine Gegenleistung einzufordern.

Nach den Kommunalwahlen in Birmingham befürchten Mitglieder von Minderheitengruppen einen Anstieg feindlicher Rhetorik. Laut The Guardian äußerte der scheidende Labour-Chef John Cotton die Hoffnung, dass die neue Verwaltung die Vielfalt der Stadt fördert.

Bärbel Bas, die Reformministerin, steht in der Koalition unter Druck. Ihr markantes Erkennungszeichen, ein Totenkopf auf der Smartwatch, sorgt für Diskussionen.

Nach dem Scheitern im Bundesrat stellen sich die Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) und Manuela Schwesig (SPD) gegen die geplante 1000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer. Schwesig fordert stattdessen eine umfassende Einkommensteuerreform.

Die Bundesregierung hat den Vorschlag von Kremlchef Wladimir Putin, Schröder als Vermittler im Ukraine-Konflikt einzusetzen, als Scheinangebot zurückgewiesen. Laut Deutschlandfunk bezeichnete ein Sprecher die Idee als nicht ernst zu nehmen.

Scott Keogh, CEO von Scout, räumt in einem Interview mit dem Handelsblatt Fehler bei den Kosten für die neue Fabrik in South Carolina ein. Die geschätzten Kosten stiegen von zwei Milliarden auf drei Milliarden Dollar.

Chinas Automarkt hat im April 2023 einen deutlichen Rückgang verzeichnet. Laut Handelsblatt fielen die Pkw-Verkäufe um 21,5 Prozent auf 1,4 Millionen Fahrzeuge.

Laut einem aktuellen Küstenreport der Von Poll Immobilien AG bleibt Wohneigentum auf Sylt ein Luxusgut. Im ersten Quartal 2023 kostete ein Quadratmeter Wohnfläche auf der Insel im Schnitt 12.557 Euro.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat überraschend Gespräche in Kiew aufgenommen, um die Rüstungskooperation mit der Ukraine zu intensivieren. Der SPD-Politiker kündigte an, neue Waffensysteme gemeinsam zu entwickeln.

Die ukrainische Regierung plant eine neue Vertragsstruktur für Soldaten, die klare Dienstzeiten vorsieht. Laut Ukrainska Pravda sollen sowohl neue Rekruten als auch bestehende Militärangehörige von dieser Reform profitieren.

Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, äußerte sich zur möglichen Entwicklung der Gaspreise im Kontext des Iran-Kriegs. Wie Deutschlandfunk berichtet, könnten die Preise moderat steigen, wenn sich die Situation im Nahen Osten weiter zuspitzt.

Aktienfutures verzeichnen einen Rückgang, während Investoren die aktuellen Verhandlungen zum Iran-Krieg beobachten. CNBC berichtet über die Entwicklungen.

US-Präsident Donald Trump hat am Sonntagabend einen iranischen Vorschlag für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges zurückgewiesen. Wie das Handelsblatt berichtet, bezeichnete Trump die Antwort Teherans auf einen US-Vorschlag als „völlig inakzeptabel“.

In Australien wird über die politischen Folgen der Farrer-Nachwahl berichtet. Der Guardian informiert über die aktuellen Ereignisse.

Der Frankfurter Fraport und die Lufthansa streiten erneut über die Höhe der Abfertigungsentgelte. Fraport-Finanzvorstand Matthias Zieschang kündigte an, dass ab April 2025 eine vollständige Kostendeckung erforderlich sei, wie die FAZ berichtet.

Forscher haben entdeckt, dass der Wirkstoff Sildenafil, bekannt aus dem Viagra, bei der Behandlung des Leigh-Syndroms helfen könnte. Diese mitochondriale Erkrankung zählt zu den schwersten Formen und betrifft vor allem die Steuerung von Bewegung und Atmung.

In den Chiemgauer Alpen haben sich zwei Kinder während eines Muttertagsausflugs verlaufen. Die Bergwacht Grassau wurde zur Suche nach dem achtjährigen Mädchen und ihrem zwölfjährigen Bruder alarmiert.

Lettlands Verteidigungsminister Andris Sprūds ist nach einem Zwischenfall mit einer russischen Drohne zurückgetreten. Wie der Deutschlandfunk berichtet, gab er sein Amt am Donnerstag auf.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nach ihrer Sitzung am 30. April signalisiert, dass sie im Juni möglicherweise die Zinsen anheben könnte. Laut FAZ könnte dies jedoch die Eurozone in eine unnötige Rezession stürzen.

Im unterfränkischen Landkreis Miltenberg wird seit Sonntagabend ein 23-jähriger Schwimmer vermisst. Er ging mutmaßlich beim Versuch, den Main zu durchschwimmen, unter.

Oliver Blatt, Vorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, fordert Bund und Länder auf, sich stärker an den Kosten für Pflegeheime zu beteiligen. Dies könnte die monatlichen Kosten für Pflegeheimbewohner um durchschnittlich 500 Euro senken.

Der Berliner Extremsportler Arda Saatci hat nach 123 Stunden und 21 Minuten sein Ziel am Santa Monica Pier erreicht. Wie N-tv berichtet, verfehlte er jedoch seine angestrebte Zeit von 96 Stunden für die 600 Kilometer durch Kalifornien.

Auf der A2 bei Hannover ist heute Morgen ein Lkw in Brand geraten. Laut NDR Niedersachsen wurde die Autobahn in Richtung Hannover gesperrt.

Die A23 wird ab heute bis zum 25. Mai zwischen Hamburg-Eidelstedt und Pinneberg-Süd in Richtung Norden voll gesperrt. Grund ist die Sanierung des offenporigen Asphalts, wie die Autobahn GmbH mitteilte.