Spanien führt Helmpflicht und Mindestalter für E-Scooter ein

Spanien verschärft die Regeln für E-Scooter: Ab Oktober gilt eine landesweite Helmpflicht und ein Mindestalter von 15 Jahren, wie die Regierung am Dienstag beschloss.

Spanien verschärft die Regeln für E-Scooter: Ab Oktober gilt eine landesweite Helmpflicht und ein Mindestalter von 15 Jahren, wie die Regierung am Dienstag beschloss.

Die Vorschläge der Rentenkommission zur Reform der gesetzlichen Rente stoßen auf geteilte Reaktionen. Während die Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Pläne als überfällig lobt, lehnen Gewerkschaften die geplante Streichung der Rente nach 45 Beitragsjahren ab.

Madonna will sich künftig nicht mehr unbekleidet zeigen. Der 67-jährige Popstar begründet dies in einem Interview mit der Allgegenwart von Nacktheit in der heutigen Zeit.

Die deutsche Rentenkommission hat ihre Reformvorschläge vorgelegt – als Vorbild dient das schwedische Modell. Schweden hat vor 25 Jahren sein Rentensystem grundlegend verändert und setzt auch auf den Aktienmarkt.

Der deutsche Leitindex Dax ist am Dienstag unter die Marke von 25.000 Punkten gefallen. Belastend wirkten Gewinnmitnahmen an den asiatischen Börsen.

Die fünfte und letzte Staffel der Erfolgsserie „The Bear“ ist ab dem 26. Juni auf Disney+ zu sehen. Alle acht Episoden erscheinen auf einmal.

Am Sonntag sorgten sommerliche Temperaturen für einen Ansturm auf das Naturbad Untere Au in Frastanz. Warteschlangen bildeten sich bereits am frühen Nachmittag.

Laut dem Deutschen Schulbarometer 2026 der Robert Bosch Stiftung sehen 46 Prozent der Lehrkräfte das Verhalten ihrer Schüler als größte Herausforderung im Unterricht – ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.

Laut einem UN-Bericht hat das Militär in Myanmar zwischen August 2025 und Januar 2026 mehr als 700 Zivilisten getötet, darunter 224 Frauen und 153 Kinder. Die meisten Todesfälle wurden durch Luftangriffe verursacht.

Die belarussische Opposition hat dem ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha einen offiziellen Bericht über die systematische Kriegsvorbereitung des Lukaschenko-Regimes übermittelt. Das Dokument enthält detaillierte Indikatoren für eine unmittelbare Beteiligung an Russlands Angriffskrieg.

Der legendäre Musikproduzent Clive Davis, der Stars wie Whitney Houston und Barry Manilow entdeckte, ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Wie US-Medien unter Berufung auf seine Familie und sein Management berichten, starb er in New York.

Die Bundesregierung plant eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes. Behindertenrechtsaktivisten kritisieren, dass der Entwurf kaum verbindliche Vorgaben für die Privatwirtschaft vorsieht.

Jérémy Doku hat angekündigt, das belgische WM-Team verlassen zu wollen, um bei der Geburt seines ersten Kindes dabei zu sein. Diese Ankündigung stößt auf Kritik und wirft Fragen zur Priorität von Fußball auf.

Die Sportschau bietet zur WM 2026 ein umfangreiches Audio-Angebot: 46 der 72 Vorrundenspiele werden live übertragen, darunter alle Partien der deutschen und türkischen Nationalmannschaft sowie die Spiele von Titelverteidiger Argentinien und Top-Favoriten.

Die Bundesregierung beteiligt sich am Panzerbauer KNDS – ein Bekenntnis zur Kampfpanzer-Technologie, die trotz Drohnen und Cyberkrieg nicht als Auslaufmodell gilt. Die Einigung mit Frankreich soll die industrielle Basis sichern, ohne Rüstung zum Selbstzweck werden zu lassen.

Der Deutsche Hotellerie- und Gastronomieverband (Dehoga) hat den Vorschlag der Rentenkommission zur Einbeziehung von Minijobbern in die gesetzliche Rente als „Katastrophe“ für das Gastgewerbe kritisiert. Der Verband sieht darin einen „Frontalangriff auf die Flexibilität des Arbeitsmarkts“.

Im Juni 1966 landeten die Beatles zum ersten und einzigen Mal in München. Tausende Fans rasten aus, die Polizei verlor die Kontrolle – und eine Horde Ringer, ein kaputter Aufzug sowie sieben Society-Damen sorgten für zusätzliches Chaos.

In mehreren deutschen Städten haben Männer am Wochenende Kinder in Schwimmbädern sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, kam es in München, Frankfurt und Neu-Ulm zu Vorfällen.

Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Wie die Süddeutsche Zeitung kommentiert, offenbart der Schritt eine tiefe Kluft zwischen Politik und Gesellschaft.

Laut einer Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag von Indeed können sich zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland vorstellen, im Ausland zu arbeiten. Ein Drittel hat bereits konkrete Erkundigungen eingeholt.

Das Heidebad in Halle (Sachsen-Anhalt) verlangt künftig von Badegästen ausreichende Deutschkenntnisse für den Eintritt. Wie der Geschäftsführer der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, sollen so die Sicherheit gewährleistet und die Bademeister entlastet werden.

Institutionen, darunter die Bundesschülerkonferenz und der Digitalverband Bitkom, sprechen sich gegen ein generelles Verbot sozialer Netzwerke für Kinder und Jugendliche aus. Wie Die Zeit berichtet, betonen sie die Bedeutung digitaler Räume für die Entwicklung junger Menschen.

Die Bayreuther Festspiele haben den jüdischen Publizisten Michel Friedman ausgeladen und dann wieder eingeladen. Der Vorgang offenbart die neurotische Sehnsucht der Deutschen, von der eigenen Geschichte verschont zu werden.

Großbritannien erlebt eine intensive Hitzewelle. Wettermodelle sagen für einige Regionen extreme Temperaturen voraus, wie The Mirror berichtet.

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), hat Luigi Pantisano, den neuen Ko-Chef der Linkspartei, zum Rücktritt aufgefordert. Dies geschah nach Pantisanos Äußerungen, in denen er die CDU mit Faschismus in Verbindung brachte, wie die Zeit berichtet.

Die deutsche Nationalmannschaft steht nach dem 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste bereits als Gruppensieger fest. Im ZDF-Studio diskutierten Per Mertesacker und Christoph Kramer über mögliche Rotationen in der Startelf für das letzte Vorrundenspiel gegen Ecuador.

US-Präsident Donald Trump hat während der ersten Gespräche zwischen den USA und Iran in der Schweiz mit harten Angriffen gedroht. Diese Drohungen führten dazu, dass die iranischen Unterhändler das Treffen vorzeitig verließen.

Das neue Kini-Denkmal in München wurde nur eine Woche nach der Einweihung mit Farbe beschmiert. Der Initiator äußerte seine Frustration über den Vandalismus.

Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) geht vor den Haushaltsberatungen von Stellenkürzungen bei der Stadt aus. Grund sind langsamer wachsende Steuereinnahmen und steigende Kosten, wie der NDR berichtet.

Tausende Menschen haben trotz großer Hitze und zwischenzeitlicher Unwetter den Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin besucht. Mehr als 80.000 Gäste zählte die Bundesregierung am Wochenende nach eigenen Angaben.

Die österreichische Kinderbuchautorin Renate Welsh, bekannt für Werke wie „Das Vamperl“, spricht im Interview mit der ZEIT über ihre Kindheit im Zweiten Weltkrieg, einen Schlaganfall, der sie fast verstummen ließ, und die Macht der Bücher.

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sind an diesem Wochenende drei Menschen bei Badeunfällen in Deutschland gestorben. Drei weitere Schwimmer werden vermisst.

Sebastian Eder liebt Stadionbesuche, kann sich aber kaum Spielverläufe merken. In seiner Kolumne erklärt er, warum Fußball für ihn trotzdem Heimat bedeutet.

Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hisbollah ist eine Waffenruhe – eine vorübergehende Kampfpause. Völkerrechtlich verbindlicher wäre ein Waffenstillstand, der beste Ausgang ein Friedensvertrag.

Die Initiatoren eines Bürgerbegehrens zum Stopp der Bauleitplanung für einen Umbau der Fabrik sind vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht München erneut gescheitert. Das Gericht wies die Klage ab.

Die Rentenkommission empfiehlt einen grundlegenden Umbau der gesetzlichen Rente: Eine kapitalgedeckte Komponente soll eingeführt werden, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt und die abschlagsfreie Rente mit 63 abgeschafft werden. Die Inhalte des Berichts liegen der ZEIT vor.

Die brandenburgische Kleinstadt Buckow möchte den Namenszusatz „Brecht-Stadt“ erhalten. Die Stadtverordnetenversammlung hat den Antrag beschlossen, nun prüft das Innenministerium.

Der Entwurf des US-iranischen Waffenstillstandsabkommens ist eine umfassende Kapitulation Washingtons, die dem Iran enorme wirtschaftliche und politische Gewinne beschert. Das Abkommen, das am 19. Juni unterzeichnet werden soll, hält laut einem Meinungsbeitrag der Kyiv Post Lehren für die Ukraine bereit, auf wen sie sich verlassen kann.

Die Störtebeker Festspiele auf Rügen starten heute in ihre 32. Spielzeit – mit einem völlig neuen Stück. Wie der NDR berichtet, zeigt „Likedeeler“ erstmals einen tiefen Bruch zwischen Störtebeker und Michels.

Der Iran-Deal der USA offenbart einen transaktionalen Ansatz, der Verbündete vor vollendete Tatsachen stellt. Für die Ukraine, deren Verhandlungsposition weit schwächer ist als die Israels, sei dies eine Warnung, analysiert die Kyiv Post.